Hallo liebe Guzuu-Leute,
die Computer-Zeitschrift „Computer-Bild“ hat in ihrer Ausgabe vom 22.05.2010 (Heft 12/2010) auf Seite 68 in den Surf-Tipps der Woche unter der Rubrik „Einkaufen“ Guzuu als Surf-Tipp empfohlen: www.guzuu.de - Shop für Produkte direkt vom Künstler und Designer.
Bereits in der Ausgabe vom 08.06.2009 (Heft 13/2009) hatte Computer-Bild auf Seite 78 im Artikel „100 neue Internetadressen“ die Hauptseite von Guzuu präsentiert: www.guzuu.com - Verkaufsplattform für selbstgemachte Produkte.
Dieser Hinweis von Computer-Bild hatte mich damals auf Guzuu aufmerksam gemacht. Es ist ein sehr guter Surf-Tipp von Computer-Bild, wie ich meine.
Liebe Grüße
Gila Seidl
Hallo liebe Guzuu-Leute,
ich liefere jetzt in die Schweiz, nach Österreich und nach Deutschland.
Mein Buch "Gila Seidl - Angeklagt ist Deutschland - Ein Justizskandal" kostet für Kunden aus der Schweiz 30,00 CHF, und für Kunden aus Österreich und Deutschland 19,99 Euro jeweils inklusive Versandkosten.
Liebe Grüße
Gila Seidl
Hallo liebe Guzuu-Leute,
beim Recherchieren im Internet bin ich auf ein Interview von swissinfo.ch mit dem Publizisten und politischen Kommentator Roger de Weck aus dem Jahre 2008 gestoßen. In diesem Gespräch mit swissinfo.ch vom 14.12.2008 antwortete Roger de Weck auf die Frage von swissinfo.ch "Die Schweiz präsentiert sich gerne als Muster-Demokratie. Was können wir von Deutschland lernen?":
"Den besseren Schutz der Grundrechte, wie er in der Bundesrepublik praktiziert wird, den könnten wir von Deutschland durchaus lernen."
Ich kann nicht beurteilen, ob der Schutz der Grundrechte in Deutschland besser ist als in der Schweiz, da ich das Rechtssystem in der Schweiz zu wenig kenne. Ich weiß aber, dass der Schutz der Grundrechte in der täglichen Praxis der deutschen Justiz derart schlecht ist, dass die Schweiz von Deutschland allenfalls lernen könnte, dass das Papier, auf dem die deutschen Grundrechte gedruckt sind, sehr geduldig ist.
Denn in einem deutschen Sprichwort heißt es:
„Papier ist geduldig.“
In einem anderen deutschen Sprichwort heißt es:
„Der gute Anwalt kennt das Recht. Der sehr gute Anwalt kennt den Richter.“
Diese zynische Umschreibung von Korruption gilt auch heute noch in Deutschland.
Wer mehr über die Missstände im deutschen Rechtssystem erfahren möchte, der sollte mein Buch lesen:
"Gila Seidl – Angeklagt ist Deutschland – Ein Justizskandal."
So liebe Guzuu-Leute
genug für heute,
liebe Grüße
Eure Gila Seidl
Hallo liebe Guzuu-Leute,
mein Buch „Angeklagt ist Deutschland – Ein Justizskandal” befasst sich mit den Missständen in der deutschen Justiz.
Wer in Deutschland von einem deutschen Gericht Rechtsschutz erhofft, sollte sich an die Worte des Freiherrn von Knigge über die Justiz des 18. Jahrhunderts erinnern. Denn die Missstände in der deutschen Justiz, die Freiherr von Knigge schon im 18. Jahrhundert beschrieben hat, bestehen auch heute noch unverändert fort:
„Wenn Du auch nicht das Unglück erlebst, daß Deine Angelegenheit einem eigennützigen, parteiischen, faulen oder schwachköpfigen Richter in die Hände fällt, so ist es schon genug, daß Dein oder Deines Gegners Advokat ein Mensch ohne Gefühl, ein gewinnsüchtiger Gauner, ein Pinsel oder ein Schikaneur sei, um bei einem Rechtsstreite, den jeder unbefangene gesunde Kopf in einer Stunde schlichten könnte, viel Jahre lang hingehalten zu werden, ganze Zimmer voll Akten zusammengeschmiert zu sehn und dreimal soviel an Unkosten zu bezahlen, als der Gegenstand des ganzen Streits wert ist, ja am Ende die gerechteste Sache zu verlieren und Dein offenbares Eigentum fremden Händen preiszugeben. Und wäre beides nicht der Fall, wären Richter und Sachwalter geschickte und redliche Männer, so ist der Gang der Justiz in manchen Ländern von der Art, daß man Methusalems Alter erreichen muß, um das Ende eines Prozesses zu erleben. Da schmachten dann ganze Familien im Elende und Jammer, indes sich Schelme und hungrige Skribler ihr Vermögen teilen. Da wird die gegründeteste Forderung wegen eines kleinen Mangels an elenden Formalitäten für nichtig erklärt. Da muß der Ärmere sich’s gefallen lassen, daß sein reicherer Nachbar ihm sein väterliches Erbe entreißt, wenn die Schikane Mittel findet, den Sinn irgendeines alten Dokuments zu verdrehn, oder wenn der Unterdrückte nicht Vermögen genug hat, die ungeheuren Kosten zu Führung des Prozesses aufzubringen.“
Adolph Freiherr von Knigge (1752 – 1796), in: Über den Umgang mit Menschen, 3. Teil, 6. Kapitel.
Alles das, vor dem Freiherr von Knigge warnt, habe ich in über zwanzigjähriger Prozessdauer selbst erleben müssen und im Detail in meinem Buch “Angeklagt ist Deutschland – Ein Justizskandal” geschildert. Diese über zwanzigjährige Prozessdauer stellt nach der Feststellung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte eine Menschenrechtsverletzung dar. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in meinem Falle diese Feststellung getroffen, obwohl die deutsche Bundesregierung in dem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof zu meinem Nachteil unwahr vorgetragen hat, um diese Menschenrechtsverletzung zu vertuschen. Dieses Verhalten der Bundesregierung zeugt von einer sehr zweifelhaften Vorstellung vom Schutz der Menschenrechte und vom Rechtsstaat.
Mein Fall zeigt, dass die Worte des Freiherrn von Knigge auch noch heute die Missstände der deutschen Gerichtsbarkeit charakterisieren und dass die heutigen Zustände in Deutschland kaum die Bezeichnung Rechtsstaat verdienen.
So liebe Guzuu-Leute,
genug für heute
liebe Grüße
Gila Seidl
Hallo liebe Guzuu-Leute,
heute gibt es in meinem Blog aus meinem Buch eine Leseprobe
aus dem Kapitel "Das Jahr 1999 - Befangenheitsanträge:
"... Als ich Anfang März den Flur vor dem Gerichtssaal betrat, in dem die nächste mündliche Verhandlung gegen die Firma Busch (*) stattfinden sollte, hatte sich Herr Busch mit seinen beiden Anwälten ebenso wie meine Schwester mit Rechtsanwalt Hinrich eingefunden und zusammen in einem großen Kreis Aufstellung genommen, in dem sie eine angeregte Unterhaltung führten, so dass sie mein Erscheinen erst gar nicht bemerkten. Meine Mutter war nicht anwesend. Der Sachverständige stand am anderen Ende des Flures. Es war kurz vor 12:00 Uhr. Rechtsanwalt Fuchs kam und kam nicht. Statt dessen schritt der Vorsitzende Richter der Zweiten Zivilkammer betont würdevoll, den Kopf nach oben gereckt, über den Flur und verschwand in einem dem Gerichtssaal schräg gegenüber liegenden Raum. Wenig später kehrte er aus dem Raum zurück. Er hatte seinen schwarzen Talar angelegt, um nun noch würdevoller den Flur entlang zu schreiten. Auf mich wirkte der Auftritt äußerst skurril. Es machte den Eindruck, als wollte er damit seinen unumschränkten Macht- und Herrschaftsanspruch dokumentieren. Dieser Richter würde sich gleich ganz gewaltig wundern. Denn mich konnte er nicht beeindrucken oder gar einschüchtern.
Die anderen Beteiligten betraten bereits den Gerichtssaal. Endlich kam auch Rechtsanwalt Fuchs. Er begrüßte mich kurz und drückte mir wortlos ein Exemplar des korrigierten Gutachtens in die Hand. Dann betraten wir den Gerichtssaal und Rechtsanwalt Fuchs nahm hinter dem Anwaltspult neben Rechtsanwalt Hinrich Platz.
»Na, kommst Du auch noch«, polterte Rechtsanwalt Hinrich. Rechtsanwalt Fuchs murmelte etwas für mich unverständliches. Ich war schockiert, dass sich Rechtsanwalt Fuchs von Rechtsanwalt Hinrich duzen ließ, obwohl dieser in dem Verfahren vor dem Oberlandesgericht gegen meine Mutter und meine Schwester der gegnerische Anwalt war. Ich setzte mich nicht wie in den beiden vorangegangenen mündlichen Verhandlungen neben den Tisch an dem schon meine Schwester Platz genommen hatte. Statt dessen setzte ich mich auf eine der Zuschauerbänke an der Seite des Gerichtssaals. Ich erntete dafür erstaunte Blicke. Aber keiner der Anwesenden kam dazu hierauf zu reagieren. Denn die Tür hinter der Richterbank ging auf und die Richter betraten den Raum. Alle Beteiligten standen auf.
Die Richter nahmen Platz und der Vorsitzende Richter Gerster forderte uns auf ebenfalls Platz zu nehmen. Er warf einen argwöhnischen Blick in meine Richtung. Richter Bergmann saß mit vorgebeugtem, auf die Arme gestützten Oberkörper hinter dem Richterpult. In seinem Gesicht sah ich den Ausdruck boshafter Vorfreude. Hastig zog ich den Reißverschluss meiner schwarzen Ledermappe auf, fischte ein von mir gefertigtes zehnseitigen Schreiben heraus, ging mit großen Schritten auf die erstaunten und völlig ungläubig schauenden Richter zu und ließ mit einem leichten Knall meinen Befangenheitsantrag auf den Tisch fallen.
»Bitte schön, das ist für Sie«, sagte ich betont freundlich, drehte mich um und ging zu den Zuschauerbänken zurück, wo ich wieder Platz nahm.
Ich weiß nicht mehr, wie lange das entgeisterte Schweigen herrschte. Die Rechtsanwälte von Herrn Busch blickten misstrauisch in Richtung von Rechtsanwalt Fuchs. Dieser starrte gesenkten Hauptes auf das Anwaltspult. Meine Schwester blickte sich fragend zu Rechtsanwalt Hinrich um. Dieser schaute ratlos zur Richterbank. Der Vorsitzende Richter starrte auf die vor ihm liegenden gehefteten Seiten. Er schien zu überlegen, ob er diese lesen sollte oder nicht. Richter Bergmann war im Gesicht völlig weiß geworden und versuchte vergeblich ein Lachen aufzusetzen.
»Die Beklagte hat einen Befangenheitsantrag vorgelegt«, teilte der Vorsitzende schließlich mit bleierner Stimme den Anwesenden mit.
Der Richter Bergmann lies nun doch ein leises krampfhaftes Lachen hören, welches jedoch sofort wieder verstummte. Denn er hatte den Kopf zur Seite gereckt und angefangen die erste Seite meines vor dem Vorsitzenden Richter liegenden Schreibens zu lesen. Er hob langsam den Kopf und blickte von dem Schreiben auf. Als er sah, dass ich ihn beobachtete, senkte er sofort den Kopf.
»Also, nun denn, wir müssen die Verhandlung kurz unterbrechen, um das Schreiben durchlesen zu können«, erklärte der Vorsitzende Richter mit belegter Stimme. Die Richter erhoben sich und verließen den Saal durch die Tür hinter der Richterbank.
»Sie kommen mal eben mit raus«, befahl Rechtsanwalt Hinrich meiner Schwester.
»Die ist doch verrückt«, pöbelte meine Schwester wutentbrannt und folgte ihm umgehend auf den Flur.
»Das hätte man uns ja auch mal eher sagen können«, schimpfte einer der Rechtsanwälte der Firma Busch in Richtung Rechtsanwalt Fuchs. Der ging schweigend von seinem Anwaltspult zum Fenster und starrte nach draußen. Herr Busch tuschelte mit seinen Anwälten. Der Sachverständige schaute an die Decke. Meine Schwester kehrte mit Rechtsanwalt Hinrich in den Saal zurück. Die Minuten verrinnen. Die Tür hinter der Richterbank blieb verschlossen. Meine Schwester blickte besonders giftig zu mir herüber. Rechtsanwalt Hinrich stand wieder am Anwaltspult und schaute auf seine Akte. Rechtsanwalt Fuchs stand immer noch am Fenster. Im Gerichtssaal herrschte völlige Stille. Von draußen drangen dumpf die Fahrgeräusche der Straßenbahn herein.
Wie lange die Richter wohl noch brauchen werden? Was führen die jetzt im Schilde? Wie kann ich erreichen, dass mein Antrag beachtet wird? Ich werde darauf bestehen, dass die Übergabe des Befangenheitsantrages protokolliert wird. Wird Rechtsanwalt Fuchs den Antrag zum Anlass nehmen, das Mandat noch in dieser Verhandlung niederzulegen? ..."
So liebe Guzuu-Leute
genug für heute
ich wünsche Euch und dem Guzuu-Team
ein frohes Weihnachtsfest und eine gutes neues Jahr
Gila Seidl
_____
* Alle Namen der beteiligten Personen sind geändert.
Hallo liebe Guzuu-Leute,
heute am 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte. Er soll an die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen erinnern und zur Einhaltung der Menschenrechte ermahnen.
Dass die Menschenrechte nicht nur in den fernen Ländern der sogenannten Dritten Welt verletzt werden, sondern auch in Deutschland, z.B. durch die Justiz, ist Thema meines Buches „Angeklagt ist Deutschland - Ein Justizskandal“
So liebe Guzuu-Leute,
genug für heute.
Seid herzlich gegrüßt
Gila Seidl
Hallo liebe Guzuu-Macher,
vielen Dank, dass Ihr meinen Shop und mein Buch "Angeklagt ist Deutschland - Ein Justizskandal" auf der facebook-Seite von Guzuu präsentiert habt. Das war eine super Aktion, die sehr viele Besucher in meinen Shop geführt hat. Von dem sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen in meinem Shop war ich zunächst völlig überrascht, bis ich die Erklärung in Eurer Info-Mail über die Aktion gefunden habe. Wenn sich jetzt noch einige der Besucher bei ihren Weihnachtseinkäufen an mein Buch erinnern und dieses auch noch kaufen, wäre das ein riesiger Erfolg. Vielen Dank für die super Aktion sagt
Gila Seidl
Hallo liebe Guzuu-Leute,
in meinem Blog werde ich gelegentlich Infos zu meinem Buch und Leseproben vorstellen:
Jetzt gibt es erst einmal das Inhaltsverzeichnis und den Anfang des ersten Kapitels.
Inhaltsverzeichnis
1. Teil: Entrechtung
Das Jahr 1985 - Die Vorgeschichte
Das Jahr 1986 - Die Klage
Das Jahr 1987 - Eine Falle
Das Jahr 1988 - Im Kreis gedreht
Das Jahr 1989 - Hoffen und Bangen
Das Jahr 1990 - Das Teilurteil
Das Jahr 1991 - Die Berufung
Das Jahr 1992 - Die Auslegung
Das Jahr 1993 - Anwaltskosten
Das Jahr 1994 - Das Gutachten
Das Jahr 1995 - Die Millionenforderung
Das Jahr 1996 - Tricks und Drohungen
2. Teil: Kalte Enteignung
Das Jahr 1997 - Der Richter als Anstifter
Das Jahr 1998 - Die Aussetzung
Das Jahr 1999 - Befangenheitsanträge
Das Jahr 2000 - Terror
Das Jahr 2001 - Die kalte Enteignung
Das Jahr 2002 - Schikane
Das Jahr 2003 - Gauner und Schurken
Das Jahr 2004 - Angeklagt ist Deutschland
3. Teil: Entwürdigung
Das Jahr 2005 - Menschenwürde
Das Jahr 2006 - Das Unrechtsurteil
Das Jahr 2007 - Richterdiktatur
Das Jahr 2008 - Widerstand
Nachwort
Abkürzungsverzeichnis
Die Kapitel in meinem Buch sind mit den entsprechenden Jahren der Prozessdauer nummeriert. Das erste Kapitel beginnt so:
"...
Das Jahr 1985 - Die Vorgeschichte
»Dass ein Justizcollegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, weit gefährlicher und
schlimmer ist, als eine Diebesbande, vor die kann man sich schützen, aber vor
Schelme, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üblen Paßiones
auszuführen, vor diese kann sich kein Mensch hüten, die sind ärger wie die größten
Spitzbuben, die in der Welt sind.«
Friedrich der II., der Große, König von Preußen (1712 - 1786), in einer Rede vom
11. Dezember 1779, gehalten in Küstrin vor den Kammergerichtsräten.
Ich habe eine Justiz erfahren müssen, die ihre Aufgabe, nämlich das Gesetz anzuwenden und Recht zu sprechen, pervertiert und zwar in ein Instrument zur Entrechtung, kalten Enteignung und Entwürdigung.
Nie hätte ich mir vorstellen können, dass einmal der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg die Verletzung meiner Menschenrechte würde feststellen müssen. Nie hätte ich mir vorstellen können, dass die überwiegende Zahl der Juristen, mit denen ich es in über zwanzig Jahren Prozessdauer zu tun haben sollte, das Recht nur als Instrument missbrauchen würden, um einen Raubzug gegen mein Vermögen zu führen. Als ich mich entschloss meine Rechte aus meinem Erbe gegen meine Mutter und meine Schwester mit juristischer Hilfe durchzusetzen, hatte ich die Vorstellung, dass Rechtsanwälte und insbesondere Richter dem Recht und letztendlich auch der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen wollten. Aber das Gegenteil ist der Fall. Bei Gericht herrschen Unrecht und Willkür. Ich bin mit Terror überzogen worden, weil ich mich gegen dieses Unrecht der Justiz zur Wehr gesetzt habe. Dabei wollte ich nur eine schlichte Selbstverständlichkeit erreichen. Ich wollte einzig und allein an der Verwaltung des Unternehmens meiner Familie teilhaben.
...“
So liebe Guzuu-Leute,
genug für heute.
Bis zu meinem nächsten Blog-Eintrag
seid herzlich gegrüßt
Gila Seidl
Was genau ist der Fall? Ich habe immer noch nicht verstanden um welche Sache es geht.
Gruss Luc